Sonntag, 29. Juni 2014

Review: The Fault In Our Stars

moviebreak.de
Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter / title: The fault in our stars
Produktion: USA, 2014 / production: USA, 2014
Länge: 125 Minuten / length: 125 minutes
Inhalt: Hazel Grace ist 16 und leidet seit drei Jahren an einer unheilbaren Krankheit. Ihre Eltern tun alles, um ihre Situation angenehmer zu gestalten, doch Hazel will nur ihre Ruhe. Erst als sie in einer Selbsthilfegruppe den lebensfrohen und stets optimistisch gestimmten Gus trifft, taut sie auf. Er ermuntert sie, nach Amsterdam zu reisen, wo Peter Van Houten lebt, der Autor ihres absoluten Lieblingsbuches. Hazel wünscht sich nichts sehnlicher, als zu wissen, was nach dem Ende des Buches aus allen Figuren geworden ist. Van Houten jedoch reagiert anders als gedacht.
plot: Hazel Grace Lancaster, a 16-year-old cancer patient, meets and falls in love with Gus Waters, a similarly afflicted teen from her cancer support group. Hazel feels that Gus really understands her. They both share the same acerbic wit and a love of books, especially Grace's touchstone, "An Imperial Affliction" by Peter Van Houten. When Gus scores an invitation to meet the reclusive author, he and Hazel embark on the adventure of their brief lives.

Meine Meinung: Mir gefällt der Film sehr gut. Er ist schön und traurig zugleich. Der Film zeigt, dass man trotz Krankheit - zumindest für eine Weile - glücklich sein kann. Die Situationen werden sehr gut dargestellt und man kann sich sehr gut in die Personen reinversetzen. Also: Denkt an Taschentücher!
my opinion: I really like this film. It is both beautiful and sad at the same time. The film shows, that you can be happy - at least for a while - despite your disease. The situations are shown realistically and you can put yourself into the character's positions. And: Remember to bring tissues!

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen

Vivi

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